
Diese Geldbußen werden von den Eltern als zutiefst ungerecht und als Verletzung des Elternrechts auf Erziehung empfunden.
Gerade heute scheint ein Bußgeld für Sexualkunde-Verweigerer anachronistisch und als ein Akt staatlicher Willkür und Präpotenz:
-
Kinder sollen schon in der vierten Grundschulklasse (!) lernen, was Geschlechtsverkehr, welches die Phasen der Schwangerschaft und was Verhütungsmittel sind.
-
In machen Richtlinien zur Sexualerziehung wird die „Akzeptanz sexueller Vielfalt“ von den Schülern gefordert, was verfassungsrechtlich höchst bedenklich ist.
-
Manche Bundesländer organisieren Lesungen von sog. Drag-Queens (als Frau verkleidete Männer) für Grundschulkinder. Eine offensichtliche Propaganda für gewisse Lebensweisen.
-
Gleichzeitig werden heutzutage Kinder massenhaft von Politikern, politischen Lobbygruppen und sogar staatlichen Behörden aufgefordert, die Schule zu schwänzen, um an politischen Demonstrationen teilzunehmen (beispielsweise an den Klima-Protesten).
Unter diesen Umständen ist völlig verständlich, dass Eltern große Vorbehalte gegen die Schulsexualerziehung hegen.
Einwilligung gem. EU-DSGVO: Indem Sie fortfahren, erklären Sie sich bereit, an dieser Aktion teilzunehmen. Daher erklären Sie sich damit einverstanden, von DVCK e.V. per E-Mail, Post oder Telefon (falls von Ihnen angegeben) für weitere Aktionen und Informationen kontaktiert zu werden. Unsere Datenschutzrichtlinie erklärt, wie wir Ihre Daten schützen und verwenden. Sie können sich jederzeit abmelden.
© 2025 Deutsche Vereinigung für eine christliche Kultur e.V.